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11 Assistenz Jobs
Assistenzfunktion im Bereich Organisation und Recht bei pewag in Klagenfurt mit Schwerpunkt Rechtsabteilung, Gesellschaftsrecht, Dokumentation und Administration.
Engagierte Kanzleiassistentin für Empfang, Korrespondenz, Terminverwaltung, Fristenkontrolle und administrative Kanzleitätigkeiten in Voll- oder Teilzeit.
Tätigkeiten. Wir unterstützen in verschiedensten Rechts- und Vertragsthemen und arbeiten dabei eng mit internen Fachbereichen zusammen. Als Mitarbeiter:in Legal Operations…
Wir bieten ein Gehalt von mindestens 3800,- € Brutto auf Basis Vollzeit bei Erfüllung aller Anforderungen. Je nach konkreter Qualifikation und Erfahrung ist eine Bereitschaft zur…
Wir bieten Ihnen eine verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem stabilen Familienunternehmen. Flache Hierarchie Zahlreiche Fortbildungsmöglichkeiten gemeinsame…
Teilzeitstelle als Kanzleiassistent:in in Traun mit Aufgaben in Klientenkontakt, Behörden- und Gerichtskorrespondenz, Diktat, Akten-, Termin- und Fristenverwaltung sowie…
Teilzeitstelle als Rechtsanwaltsassistenz in Linz mit ca. 20 Wochenstunden für Kanzleisekretariat, Empfang, Telefonbetreuung, Buchhaltung, Honorarabrechnung, Mahnwesen und…
Aufgabenbereich Modernes, wertschätzendes und kollegiales Arbeitsumfeld Langfristige Perspektive in einer etablierten Kanzlei mit stabilem Team Zentraler Standort mit sehr guter öffentlicher Erreichbarkeit Ihre Aufgaben: …
Tätigkeiten im Kanzleibetrieb Ihr Profil: Abgeschlossene kaufmännische Ausbildung Mindestens zwei Jahre Berufserfahrung in einer Rechtsanwaltskanzlei Sehr gute Kenntnisse der typischen Kanzleiabläufe Exzellente Deutschke …
Notariatsassistenz in Wien mit Fokus auf Administration, Aktenverwaltung, Klient:innenkommunikation und Office-Organisation.
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Fristen im Kopf behalten, obwohl die Kanzlei eigentlich längst Feierabend hätte. Das ist der Kern, oft jedenfalls. Wer in einer Rechtsanwalts- oder Steuerberatungskanzlei die Assistenz macht, hält den Laden zusammen, während die Berufsträger:innen über Mandaten, Schriftsätzen und Bilanzen brüten. Termine koordinieren, Akten anlegen, den Postausgang für den elektronischen Rechtsverkehr fertigmachen, Mandant:innen am Telefon auffangen, bevor sie beim Chef durchklingeln. Klingt nach Sekretariat von anno dazumal? Ist es aber nicht.
Das Aufgabenfeld hat sich nämlich verschoben. Sie pflegen die Kanzleisoftware, Sie haben Aktenzahlen und Fristenkalender im Griff, Sie formatieren Verträge, buchen Reisen, bereiten Unterlagen für Behörden oder das Firmenbuch vor. In Steuerkanzleien kommt meistens noch die vorbereitende Buchhaltung obendrauf. Belege sortieren. Mit dem Finanzamt reden. Und ehrlich, das meiste davon lernt man erst, wenn man mittendrin steckt.
Wie kommt man rein – und wohin geht es dann?
Klassisch führt der Weg über die Lehre zur Rechtskanzleiassistenz oder eine kaufmännische Ausbildung. Viele rutschen aber auch quer rein: aus dem Bürobereich, mit Matura, manchmal nach einem Jusstudium, das irgendwann liegen blieb. Was am Ende zählt, ist Verlässlichkeit und ein Gespür für Vertrauliches. Denn was auf Ihrem Schreibtisch landet, das bleibt dort. Punkt.
Gefragt sind Genauigkeit, gutes Deutsch in Wort und Schrift, Organisationstalent und der routinierte Umgang mit den gängigen Programmen. Englisch hilft, gerade in den wirtschaftsnahen Kanzleien. Und wenn Sie ein Grundverständnis für juristische oder steuerliche Abläufe mitbringen, sind Sie ruckzuck unentbehrlich – das merken übrigens auch die Chef:innen ziemlich schnell.
Arbeitgeber:innen? Die Bandbreite ist riesig. Die kleine Ein-Personen-Kanzlei am Land, die große Wirtschaftskanzlei mitten in Wien, Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, Notariate, und dann noch die Rechtsabteilungen von Unternehmen und Verbänden. Jede dieser Umgebungen tickt anders, wirklich jede. Wer sich einmal eingearbeitet hat, dem stehen später oft Türen offen – Richtung Kanzleimanagement, Office-Leitung, oder die Spezialisierung auf ein bestimmtes Rechtsgebiet. Und manche? Die bleiben zwanzig Jahre am selben Platz, weil es einfach passt.
Fristen im Kopf behalten, obwohl die Kanzlei eigentlich längst Feierabend hätte. Das ist der Kern, oft jedenfalls. Wer in einer Rechtsanwalts- oder Steuerberatungskanzlei die Assistenz macht, hält den Laden zusammen, während die Berufsträger:innen über Mandaten, Schriftsätzen und Bilanzen brüten. Termine koordinieren, Akten anlegen, den Postausgang für den elektronischen Rechtsverkehr fertigmachen, Mandant:innen am Telefon auffangen, bevor sie beim Chef durchklingeln. Klingt nach Sekretariat von anno dazumal? Ist es aber nicht.
Das Aufgabenfeld hat sich nämlich verschoben. Sie pflegen die Kanzleisoftware, Sie haben Aktenzahlen und Fristenkalender im Griff, Sie formatieren Verträge, buchen Reisen, bereiten Unterlagen für Behörden oder das Firmenbuch vor. In Steuerkanzleien kommt meistens noch die vorbereitende Buchhaltung obendrauf. Belege sortieren. Mit dem Finanzamt reden. Und ehrlich, das meiste davon lernt man erst, wenn man mittendrin steckt.
Wie kommt man rein – und wohin geht es dann?
Klassisch führt der Weg über die Lehre zur Rechtskanzleiassistenz oder eine kaufmännische Ausbildung. Viele rutschen aber auch quer rein: aus dem Bürobereich, mit Matura, manchmal nach einem Jusstudium, das irgendwann liegen blieb. Was am Ende zählt, ist Verlässlichkeit und ein Gespür für Vertrauliches. Denn was auf Ihrem Schreibtisch landet, das bleibt dort. Punkt.
Gefragt sind Genauigkeit, gutes Deutsch in Wort und Schrift, Organisationstalent und der routinierte Umgang mit den gängigen Programmen. Englisch hilft, gerade in den wirtschaftsnahen Kanzleien. Und wenn Sie ein Grundverständnis für juristische oder steuerliche Abläufe mitbringen, sind Sie ruckzuck unentbehrlich – das merken übrigens auch die Chef:innen ziemlich schnell.
Arbeitgeber:innen? Die Bandbreite ist riesig. Die kleine Ein-Personen-Kanzlei am Land, die große Wirtschaftskanzlei mitten in Wien, Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, Notariate, und dann noch die Rechtsabteilungen von Unternehmen und Verbänden. Jede dieser Umgebungen tickt anders, wirklich jede. Wer sich einmal eingearbeitet hat, dem stehen später oft Türen offen – Richtung Kanzleimanagement, Office-Leitung, oder die Spezialisierung auf ein bestimmtes Rechtsgebiet. Und manche? Die bleiben zwanzig Jahre am selben Platz, weil es einfach passt.
