Mariahilfer Straße 20
1070 Wien
Österreich

Wer in Wien eine Marke schützen, einen Verlag durch einen Urheberrechtsstreit bringen oder die Statuten eines gemeinnützigen Vereins aufsetzen will, landet schnell bei dieser Kanzlei an der Mariahilfer Straße. Höhne, In der Maur & Partner hat sich auf vier Felder konzentriert: Unternehmen, geistiges Eigentum, Immobilien und Non-Profit. Seit Anfang 2026 trägt das Haus den Namen LPA Law Vienna und gehört damit zum Netzwerk einer großen französischen Wirtschaftskanzlei. Rund zehn Partnerinnen und Partner und neun angehende Anwältinnen und Anwälte arbeiten hier zusammen.
Die Wurzeln reichen bis 1984 zurück. Damals gründete Thomas Höhne die Kanzlei und spezialisierte sich früh auf Medien- und Urheberrecht. 1998 schloss er sich mit Thomas In der Maur zusammen, später kamen weitere Partner wie Georg Streit und Markus Bulgarini dazu. Aus dieser Linie ist ein Wirtschaftsrechtsbüro mittlerer Größe geworden, das bis heute einen Namen im Medien-, Marken- und Urheberrecht trägt. Wer einen Film produziert, eine Software lizenziert oder mit Datenschutzfragen ringt, findet hier Ansprechpartner, die das Feld seit Jahrzehnten kennen.
Die Arbeit verteilt sich auf vier Schwerpunkte. Im Unternehmensbereich begleitet das Team Gründerinnen und etablierte Firmen von der Vertragsgestaltung bis zum Wettbewerbsrecht. Daneben stehen das geistige Eigentum rund um Marken und Urheberrecht, das Immobilienrecht und ein eigener Bereich für gemeinnützige Organisationen und Vereine. Auf den Schreibtischen liegen dadurch sehr unterschiedliche Fälle.
Der Hauptsitz liegt an der Mariahilfer Straße im siebten Wiener Bezirk. Dazu kommen zwei kleinere Standorte in Pörtschach am Wörthersee und in Großhöflein im Burgenland. Seit Anfang 2026 ist die Kanzlei Teil von LPA Law, einer in Paris ansässigen Wirtschaftskanzlei mit Büros in mehreren Ländern, und über das United Legal Network international vernetzt. Für Mandate mit Auslandsbezug ist das ein kurzer Draht, für Mitarbeitende eine größere Bühne.
Wer hier als Rechtsanwaltsanwärterin oder Rechtsanwaltsanwärter anfängt, hat von Beginn an Mandantenkontakt und steht früh selbst bei Gericht. Die Kanzlei finanziert die Pflichtseminare für die Rechtsanwaltsprüfung und unterstützt Weiterbildungen bis hin zu Master- oder Doktoratsstudien. Faire und flexible Arbeitszeiten zählt das Haus zum eigenen Selbstverständnis, ebenso die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Neben den Juristinnen und Juristen sucht die Kanzlei immer wieder Verstärkung in der Rechtsanwaltsassistenz. Die genaue Mitarbeiterzahl macht sie nicht öffentlich; auf LinkedIn sind rund 30 Personen geführt.
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