
Rund 1.400 Menschen prüfen bei PwC Österreich Bilanzen, beraten in Steuerfragen und begleiten Unternehmen durch Firmenkäufe und Digitalisierungsprojekte. Der Sitz liegt in der Wiener Donau City, gearbeitet wird an fünf Standorten im Land. Hinter dem österreichischen Betrieb steht das weltweite PwC-Netzwerk.
Drei große Felder prägen die Arbeit: die Wirtschaftsprüfung, in der Jahresabschlüsse und Bilanzen kontrolliert werden, die Steuerberatung und die Unternehmensberatung. Was das konkret heißt, zeigt das Tagesgeschäft. Ein Team prüft, ob die Zahlen eines Konzerns stimmen. Steuerexpert:innen strukturieren einen grenzüberschreitenden Unternehmenskauf. Berater:innen führen bei einem Industriebetrieb ein neues IT-System ein. Zu den Kunden zählen Betriebe aus vielen Branchen, von Banken und Versicherungen über die Industrie bis zum öffentlichen Sektor.
Mit rund 1.400 Mitarbeitenden und einem Umsatz von 200,7 Millionen Euro (PwC-Schnellcheck, Stand 2024) gehört PwC zu den größten Prüfungs- und Beratungshäusern Österreichs. Standorte gibt es in Wien, Linz, Salzburg, Graz und Klagenfurt. Über 65 Partnerinnen und Partner tragen die Verantwortung. Der Rücken ist breit: Das globale PwC-Netzwerk ist in 136 Ländern vertreten und beschäftigt rund 364.000 Menschen (Geschäftsjahr 2024/25). Für die österreichischen Teams heißt das, dass an internationalen Prüfungen und Beratungsprojekten mitgearbeitet wird und Auslandseinsätze im Netzwerk offenstehen.
Die Berufsgruppen sind entsprechend gemischt. Neben Wirtschaftsprüfer:innen und Steuerberater:innen arbeiten hier auch IT-Fachleute, Datenanalyst:innen und Jurist:innen. Viele beginnen direkt nach dem Studium, über ein Praktikum oder als Berufseinsteiger:in, und qualifizieren sich parallel zum Berufsexamen als Steuerberater:in oder Wirtschaftsprüfer:in weiter. Genau dieser Weg vom Absolventen zum geprüften Berufsträger ist einer der Gründe, aus denen Menschen jahrelang bleiben.
Donau-City-Straße 7
1220 Wien
Österreich