Werkstudent:in Patentmanagement & Recherche (m/w/d)

ANDRITZ AG
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Job title:  Werkstudent:in Patentmanagement & Recherche (m/w/d)

Job family:  Legal, Compliance, Audit, Insurance
Business area:  Andritz Group
Contract location: 

Raaba-Grambach, Styria, AT

Working location:  Raaba, Styria, AT
Location type:  Office Location / Office-based
Contract type:  Permanent
Job description: 

Tagtäglich liefert ANDRITZ erfolgreiche und innovative Lösungen an Kunden auf der ganzen Welt. Warum sind wir so erfolgreich? Weil wir mit Begeisterung bei der Sache sind und lieben, was wir tun! Wenn es um zukünftige Engineering-Technologien geht, stehen wir mit unseren Lösungen, die den Erfolg unserer Kunden in zukunftsweisenden Schlüsselindustrien sichern, ganz vorne.

Du möchtest während deines Studiums praktische Erfahrungen in einem international erfolgreichen Technologiekonzern sammeln? Dann unterstütze unsere Patentabteilung in Raaba im Rahmen einer geringfügigen Anstellung (6h/Woche) 

 

Was erwartet dich

  • Dokumentenablage und Datenpflege
  • Betreuung und Aktualisierung der Abteilungswebsite
  • Dateneingabe und administrative Tätigkeiten
  • Durchführung von Recherchen zu unterschiedlichen Themenstellungen
  • Unterstützung des Teams im Tagesgeschäft


Das bringst du mit

  • Laufendes Studium der Rechtswissenschaften (Jus), Betriebswirtschaft oder eines technischen Studiengangs (z. B. TU)
  • Strukturierte und sorgfältige Arbeitsweise
  • Gute MS-Office-Kenntnisse
  • Verlässlichkeit und Eigeninitiative
  • Interesse an rechtlichen, wirtschaftlichen oder technischen Themen

 

Das bieten wir dir

Andritz AG bietet einen sicheren Arbeitsplatz in einem innovativen und internationalen Unternehmen mit langfristigen Weiterentwicklungsmöglichkeiten. 

  • Spannende Einblicke in die Arbeit einer internationalen Patentabteilung
  • Flexible Arbeitszeiten, die sich gut mit dem Studium vereinbaren lassen
  • Möglichkeit, wertvolle Praxiserfahrung in einem international tätigen Technologiekonzern zu sammeln
  • Diverse Mitarbeiterrabatte
  • Subventioniertes Betriebsrestaurant
  • Parkplätze & öffentliche Erreichbarkeit

 

Diese Position ist mit dem kollektivvertraglichen Gehalt von brutto € 529,36/ Monat bei einer Anstellung auf Basis von 6 Wochenstunden anzuführen.

Wir verfolgen eine Politik der Gleichberechtigung und Chancengleichheit und diskriminieren keine Bewerber:innen aufgrund von Geschlecht, ethnischer Herkunft, Religion, sexueller Orientierung, Behinderung oder anderer geschützter Merkmale. Wir fördern Vielfalt und Chancengleichheit und legen ausschließlich Wert auf Ihre Qualifikationen, Erfahrungen und Fähigkeiten, die für die ausgeschriebene Stelle relevant sind.
Anprechperson: Caterina Höller

Requisition ID:  22370

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ANDRITZ AG

Stattegger Straße 18
8045 Graz
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ANDRITZ AG

Graz

Wasserkraftturbinen, Papiermaschinen, Walzanlagen für Stahl: Was ANDRITZ baut, läuft in Kraftwerken und Fabriken rund um den Globus. Das Grazer Technologieunternehmen liefert die großen Anlagen, mit denen anderswo Strom erzeugt, Zellstoff gekocht und Metall geformt wird. Angefangen hat alles 1852, mit einer kleinen Eisengießerei in Graz.

Daraus ist ein börsennotierter Konzern geworden. Rund 30.000 Menschen arbeiten heute an über 280 Standorten in mehr als 80 Ländern für ANDRITZ; etwa 3.600 davon in Österreich, rund 1.200 am Stammsitz in Graz. Die Aktie notiert an der Wiener Börse, 2025 lag der Umsatz bei 7,9 Milliarden Euro. Das Geschäft ruht auf vier Säulen. In der Wasserkraft baut ANDRITZ Turbinen und Generatoren für Kraftwerke, in der Sparte Metalle komplette Linien, auf denen kaltgewalztes Band aus Stahl und Aluminium entsteht – Material, aus dem später unter anderem leichte Autoteile werden. Dazu kommen Technik für die Zellstoff- und Papierindustrie und ein Bereich für Umwelt und Energie, der von Recycling bis grünem Wasserstoff reicht. In Graz wird das nicht nur geplant, sondern auch gebaut: Auf rund 95.000 Quadratmetern fertigt und montiert das Unternehmen Komponenten und führt Reparaturen und Umbauten aus. An den Maschinen stehen Schlosser und Zerspanungstechniker, in den Büros rechnen Konstrukteure und Projektingenieure an der nächsten Turbinengeneration. Hinzu kommen Fachleute aus Automatisierung, IT, Einkauf und Projektabwicklung. Wer technisch arbeitet, hat hier mit Anlagen zu tun, die jahrzehntelang im Einsatz bleiben. Und ein Wechsel von Graz nach Finnland, Brasilien oder China ist möglich, ohne den Arbeitgeber zu verlassen. Eine Mitarbeiterzahl speziell für einzelne österreichische Tochterstandorte weist das Unternehmen öffentlich nicht durchgängig aus. Gefertigt wird in Graz seit über 170 Jahren.

Wasserkraftturbinen, Papiermaschinen, Walzanlagen für Stahl: Was ANDRITZ baut, läuft in Kraftwerken und Fabriken rund um den Globus. Das Grazer Technologieunternehmen liefert die großen Anlagen, mit denen anderswo Strom erzeugt, Zellstoff gekocht und Metall geformt wird. Angefangen hat alles 1852, mit einer kleinen Eisengießerei in Graz.

Daraus ist ein börsennotierter Konzern geworden. Rund 30.000 Menschen arbeiten heute an über 280 Standorten in mehr als 80 Ländern für ANDRITZ; etwa 3.600 davon in Österreich, rund 1.200 am Stammsitz in Graz. Die Aktie notiert an der Wiener Börse, 2025 lag der Umsatz bei 7,9 Milliarden Euro. Das Geschäft ruht auf vier Säulen. In der Wasserkraft baut ANDRITZ Turbinen und Generatoren für Kraftwerke, in der Sparte Metalle komplette Linien, auf denen kaltgewalztes Band aus Stahl und Aluminium entsteht – Material, aus dem später unter anderem leichte Autoteile werden. Dazu kommen Technik für die Zellstoff- und Papierindustrie und ein Bereich für Umwelt und Energie, der von Recycling bis grünem Wasserstoff reicht. In Graz wird das nicht nur geplant, sondern auch gebaut: Auf rund 95.000 Quadratmetern fertigt und montiert das Unternehmen Komponenten und führt Reparaturen und Umbauten aus. An den Maschinen stehen Schlosser und Zerspanungstechniker, in den Büros rechnen Konstrukteure und Projektingenieure an der nächsten Turbinengeneration. Hinzu kommen Fachleute aus Automatisierung, IT, Einkauf und Projektabwicklung. Wer technisch arbeitet, hat hier mit Anlagen zu tun, die jahrzehntelang im Einsatz bleiben. Und ein Wechsel von Graz nach Finnland, Brasilien oder China ist möglich, ohne den Arbeitgeber zu verlassen. Eine Mitarbeiterzahl speziell für einzelne österreichische Tochterstandorte weist das Unternehmen öffentlich nicht durchgängig aus. Gefertigt wird in Graz seit über 170 Jahren.

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