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Anlegerschutz ist das Feld, mit dem Schwärzler Rechtsanwälte groß geworden sind. Verliert ein Bankkunde Geld, das er für sicher hielt, führt die Kanzlei den Streit darum vor Gericht. 2005 hat Dr. Helmut Schwärzler sie in Vaduz gegründet. Heute arbeitet das Team in Liechtenstein und in der Schweiz.
Die Kanzlei hat ihren Sitz in Vaduz, an der Austrasse, seit 2021 in einem eigenen Neubau. 2015 wagte Schwärzler den Schritt über die Grenze und eröffnete zwei Büros in der Schweiz, eines in Zürich und eines in Zug. Inzwischen liegen zwanzig Jahre Liechtenstein und zehn Jahre Schweiz hinter dem Team. Vor Gerichten und Behörden tritt es in drei Ländern auf: in Liechtenstein, der Schweiz und Österreich.
Was die Kanzlei am besten kann, ist prozessieren. Sie versteht sich als Litigation-Boutique und sucht für jeden Fall den Weg, der die Ansprüche der Mandanten am wirksamsten durchsetzt, ob vor Gericht, in einem Schiedsverfahren oder am Verhandlungstisch einer Mediation. Groß geworden ist Schwärzler mit dem Anlegerschutz, also dem Recht rund um Banken, Vermögensverwalter und Finanzmärkte, oft dann, wenn Anleger um verlorenes Geld kämpfen. Es gibt aber mehr zu tun. Firmenübernahmen, Erbstreitigkeiten, Wirtschaftsstrafrecht, Arbeits- und Steuerrecht: rund fünfzehn Rechtsgebiete betreut das Team.
Hinter dem Namen steht heute weit mehr als der Gründer. 2024 ernannte die Kanzlei vier neue Partnerinnen und Partner, ein Zeichen dafür, dass hier Karrieren entstehen. Konzipientinnen und Konzipienten steigen am Beginn ihrer Laufbahn ein, dazu kommen juristische Mitarbeitende und ein Team im Office und Management. Schwärzler sucht Leute, die neugierig sind und etwas erreichen wollen, und stellt ihnen Chancengleichheit, ein faires Klima und Raum für die fachliche wie persönliche Entwicklung in Aussicht. Eine offizielle Mitarbeiterzahl nennt die Kanzlei nicht.
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