

Fachhochschule Vorarlberg GmbH
Über das Unternehmen
Am Campus V in Dornbirn sind im Wintersemester 2024/25 rund 1.600 Studierende eingeschrieben. Wer sie unterrichtet, betreut, prüft und verwaltet, das sind knapp 400 Menschen. Eigentümer der Hochschule ist das Land Vorarlberg. Eine öffentliche Einrichtung also, getragen und finanziert von der Region.
Begonnen hat alles 1989, damals noch als Technikum Vorarlberg. Den Status einer Fachhochschule erhielt die FHV im Jahr 1999. Heute stehen rund 25 Bachelor- und Masterstudiengänge zur Wahl, verteilt auf vier Felder: Technik, Wirtschaft, Gestaltung sowie Soziales und Gesundheit. Im einen Hörsaal geht es um International Business, ein Stockwerk weiter um Mechatronik, im nächsten um Soziale Arbeit.
Geforscht wird ebenfalls, und das praxisnah. In den Forschungszentren arbeiten Teams an Mikrotechnik, an Energiefragen und an Technik, die sich am Menschen orientiert, oft zusammen mit Betrieben aus dem Rheintal und der weiteren Bodenseeregion. Etwa sieben von zehn Beschäftigten sind im akademischen Bereich tätig, also in Lehre und Forschung.
Entsprechend unterschiedlich sind die Berufe unter einem Dach. Den Kern bilden Professorinnen, Lehrende und wissenschaftliche Mitarbeitende. Dazu kommen all jene, ohne die der Betrieb nicht liefe: in der Studienorganisation, in der Verwaltung, in der IT und in der Technik.
Als Arbeitgeber hat die FHV ein klares Profil. Sie gehört dem Land, sie arbeitet nicht gewinnorientiert, ihr Auftrag ist Bildung. Der Sitz ist seit jeher Dornbirn. International ist die Hochschule trotzdem: Sie gehört zum Wissenschaftsverbund der Vierländerregion Bodensee und hat die europäische Hochschulallianz RUN-EU mitgegründet. Geleitet wird die Gesellschaft von Geschäftsführer Stefan Fitz-Rankl, das Rektorat führt Regine Kadgien.
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Hauptstandort
Fachhochschule Vorarlberg GmbH
Hochschulstraße 1
6850 Dornbirn
Österreich