

Kinner Korenjak
Über das Unternehmen
Bei Kinner Korenjak dreht sich alles um eine einzige Rechtsmaterie: das Arbeitsrecht. Die Wiener Kanzlei berät Unternehmen, wenn sie Belegschaften umbauen, Betriebsvereinbarungen aushandeln oder vor dem Arbeits- und Sozialgericht stehen. Geführt wird sie von Dr. Wolfgang Kinner und Dr. Ingrid Korenjak, zwei Rechtsanwälten, die ihre Erfahrung aus großen Wirtschaftskanzleien mitgebracht haben.
Gegründet haben die beiden ihre gemeinsame Boutique Ende 2019. Der Erfolg kam rasch. Schon im April 2020, wenige Monate nach dem Zusammenschluss, nahm das internationale Ranking The Legal 500 die Kanzlei auf; später folgten Einträge bei JUVE, Best Lawyers und Chambers Europe. JUVE attestiert dem Haus, es habe sich im österreichischen Arbeitsrecht etabliert. Für eine so junge Kanzlei ist das ungewöhnlich schnell.
Die Mandanten kommen aus ganz verschiedenen Branchen, von Transport bis Medizin, und sind häufig österreichische Töchter internationaler Konzerne. Mal geht es um eine Umstrukturierung, mal um die Trennung von einer Führungskraft, mal um einen Prozess vor Gericht. Auch Vorstände und Aufsichtsräte lassen hier ihre Verträge verhandeln. Wer im Arbeitsrecht Fuß fassen will, bekommt also ein breites Spektrum an Fällen auf den Tisch, und das oft mit grenzüberschreitendem Bezug.
In einer Boutique dieser Größe arbeiten Berufsanfänger eng mit den Namenspartnern zusammen. Neben Wolfgang Kinner und Ingrid Korenjak gehören RechtsanwaltsanwärterInnen, juristische MitarbeiterInnen und das Sekretariat zum Team. Formal ist Kinner Korenjak kein Unternehmen mit Firmenbucheintrag, sondern eine Bürogemeinschaft zweier selbständiger Rechtsanwälte, beide eingetragen bei der Rechtsanwaltskammer Wien. Wie groß das Team genau ist, gibt die Kanzlei öffentlich nicht an.
Der Arbeitsplatz liegt zentral: Opernring 9, gegenüber der Wiener Staatsoper, dazu eine Sprechstelle in St. Pölten. Gearbeitet wird ausschließlich im Arbeitsrecht. An einem Tag steht die laufende HR-Beratung an, am nächsten eine große Umstrukturierung oder ein Streit vor dem Arbeits- und Sozialgericht.
Erfahrungsberichte
Echte Erfahrungen von Bewerber:innen und Mitarbeitenden.
Noch keine Erfahrungsberichte – teile als erste:r deine Erfahrung.
um mit der Karte zu interagieren.