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Bildungsangebot

Universitätslehrgang

Business Law – Corporate and Contract Law

bei Leopold-Franzens-Universität Innsbruck in Innsbruck

Europäisierung, Globalisierung, Technisierung und zunehmende Komplexität haben das Leben, insbesondere auch Wirtschaft und Recht, noch schneller und durchgreifender verändert als dies in früheren Perioden der Fall war. Diese Entwicklung hat die Rechtsberufe, vor allem auch die klassischen Berufe des Rechtsanwalts und Notars, vor neue Herausforderungen gestellt.


Der in enger Absprache mit den Berufsvertretungen entwickelte Universitätslehrgang "Business Law - Corporate and Contract Law" vermittelt entsprechende Kenntnisse mittels Spezialisierungen, Vertiefungen und Ergänzungen in Inhalt und Methode optimal, praxisnah und auf hohem Niveau.


Ziel dieses Universitätslehrganges sind fachlich kompetente Wirtschaftsjuristinnen und Wirtschaftsjuristen, für die Neuerungen keine Hürden, sondern eine Herausforderung darstellen.


Inhalt:

Folgende 12 Pflichtmodule beinhaltet der Universitätslehrgang „Business Law – Corporate and Contract Law“: externes Rechnungswesen und Jahresabschluss, Bewertung und Kapitalkosten, Insolvenzrecht, Finanzmärkte und Finanzinstrumente, Banken und Kapitalanlagen, Bankvertrags- und Kapitalmarktrecht, Gesellschafts- und Stiftungsrecht; Corporate Governance, Teilgebiete des Steuerrechts, Teilgebiete des Finanzstrafrechts, Teilgebiete des Öffentlichen Recht, Wirtschafts- und Korruptionsstrafrecht sowie Kommunikation und Umgang mit Wirtschaftsstrafverfahren


Ausbildungszeit:

Der Universitätslehrgang wird berufsbegleitend angeboten und erstreckt sich über 4 Semester. Die Lehrveranstaltungen finden jeweils in Blockform statt, wobei die Vorlesungen jedes Moduls an jeweils zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden (Freitag Mittag bis Samstag Abend) mit mehrwöchigen Abständen zwischen den Modulen abgehalten werden.


Voraussetzungen:

In den Universitätslehrgang können Personen aufgenommen werden, die ein fachlich in Frage kommendes Diplom-, Bachelor- oder ein anderes gleichwertiges Studium an einer anerkannten inländischen oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung nachweisen können.


Jedenfalls als fachlich in Frage kommendes Studium gilt ein in Österreich absolviertes Diplomstudium der Rechtswissenschaften, des Wirtschaftsrechts oder der Internationalen Wirtschaftswissenschaften oder ein in Österreich absolviertes Bachelorstudium Wirtschaftsrecht oder Wirtschaftswissenschaften.

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Medizinrecht

bei Leopold-Franzens-Universität Innsbruck in Innsbruck

Die Diskussionen über Probleme des Medizinsektors haben gezeigt, wie wichtig und schwierig der Komplex des Medizinrechts heute geworden ist und wie unumgänglich es erscheint, einen fundierteren Einblick in diese Materie zu bieten.

Die Zusammenhänge des modernen Medizinrechts mit der gesellschaftlichen und insbesondere auch technischen Entwicklung werfen – auch im Zusammenhang mit einer diesbezüglich sensibilisierten Öffentlichkeit – immer wieder schwierige Fragen auf, und das Erfordernis, künftig Recht und Medizin noch mehr aufeinander abgestimmt kontinuierlich weiterzuentwickeln, ist absehbar.

Dies wird auch nicht von den Entwicklungen im EU-Raum losgelöst betrachtet werden können, da sich entsprechende Tendenzen auf EU-Ebenen unumgänglich auf die nationale Rechtsentwicklung auswirken werden.


Ziel des ULG Medizinrecht ist die berufsbegleitende, wissenschaftlich fundierte anwendungsorientierte Vermittlung von Kenntnissen im Bereich des Medizinrechts.


Inhalt:

Folgende 10 Pflichtmodule beinhaltet der Universitätslehrgang „Medizinrecht“: Einführung in das Recht (für Nicht-Juristen) oder Einführung in die Medizin und das Gesundheitswesen (für Juristen), Völker-, europa- und öffentlich-rechtliche Rahmenbedingungen des Gesundheitswesens, Arbeitsrecht für Gesundheitsberufe, Rechte und Pflichten von Patientinnen und Patienten, Organisationsrecht im Gesundheitswesen, Recht der sozialen und privaten Kranken- und

Unfallversicherung, Recht der Gesundheitsberufe, Haftungsrisiken im Gesundheitswesen, Streitbeilegung im Gesundheitswesen sowie Recht und Ethik in der medizinischen Forschung


Ausbildungszeit:

Der Universitätslehrgang wird berufsbegleitend angeboten und erstreckt sich über 4 Semester. Die Lehrveranstaltungen finden jeweils in Blockform statt, wobei die Vorlesungen jedes Moduls an jeweils zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden (Freitag Mittag bis Samstag Abend) mit mehrwöchigen Abständen zwischen den Modulen abgehalten werden.


Voraussetzungen:

In den Universitätslehrgang können Personen aufgenommen werden, die ein fachlich in Frage kommendes Diplomstudium, einen fachlich in Frage kommendes Bachelorstudium oder ein anderes gleichwertiges Studium an einer anerkannten inländischen oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung nachweisen können.

Jedenfalls als fachlich infrage kommendes Studien gilt ein in Österreich absolviertes Diplom- oder Bachelorstudium der Rechtswissenschaften oder des Wirtschaftsrechts, ein human- oder zahnmedizinisches Studium oder ein sonstiges Studiums an einer postsekundären Bildungseinrichtung, sofern dieses für den von der Bewerberin oder dem Bewerber im Gesundheitswesen ausgeübten Beruf vorausgesetzt war und dieser Beruf seit mindestens drei Jahren ausgeübt wurde.

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Steuerrecht, Rechnungslegung, Rechnungswesen

bei Leopold-Franzens-Universität Innsbruck in Innsbruck

Die Verrechtlichung und Spezialisierung im Wirtschaftsleben hat ein Ausmaß erreicht, welches es für Personen, die in Wirtschaftsberufen im Allgemeinen und im Bereich der Wirtschaftstreuhand im Speziellen mit Steuerrecht, Rechnungslegung und Rechnungswesen befasst sind, notwendig erscheinen lässt, sich zum gewählten Studium zusätzliche betriebswirtschaftliche und juristische Qualifikationen anzueignen und diese zu verschränken.

Die Praxis zeigt, dass bisherige universitäre Ausbildungen nur Grundkenntnisse und Teilbereiche dieser komplexen Materie berücksichtigen können und den thematischen Zusammenhang vernachlässigen. Insbesondere wirken sich auch die zunehmenden internationalen Vorgaben derart vielschichtig auf die nationale Rechtsentwicklung aus, dass eine Weiterbildung in diesem Bereich unumgänglich erscheint. Ein Bedarf an einem solchen Lehrgang wird von der Praxis bestätigt.


Ziel des Universitätslehrgangs „Steuerrecht, Rechnungslegung und Rechnungswesen“ ist es demnach, berufsbegleitend anwendungsorientierte Spezialkenntnisse sowohl in den Bereichen des Steuerrechts und angrenzender Rechtsfächer wie des Gesellschafts-, Arbeits- und Sozialversicherungsrechts als auch der Betriebswirtschaftslehre und des Unternehmensrechts zu vermitteln, wobei besonderes Gewicht auf die synergetische Verknüpfung dieser Bereiche gelegt wird.

Inhalt:

Folgende 12 Pflichtmodule beinhaltet der Universitätslehrgang „Steuerrecht, Rechnungswesen und Rechnungslegung“: Steuerrecht, externes Rechnungswesen und Gewinnermittlung, Rechnungslegung und Jahresabschlussprüfung, Gesellschaftsrecht, Lohnsteuer-, Arbeits- und Sozialversicherungsrecht, GmbH-Geschäftsführung, Vertragsgestaltung, Rechtsformgestaltung und Unternehmensbewertung, Umgründungssteuerrecht und Internationales Steuerrecht, Körperschaften öffentlichen Rechts, Stiftungs- und Vereins(steuer)recht, internes Rechnungswesen, Jahresabschlussanalyse, Krisen- und Sanierungsmanagement sowie Finanzstraf- und Datenschutzrecht, Haftung und Abgabensicherung

Ausbildungszeit:

Der Universitätslehrgang wird berufsbegleitend angeboten und erstreckt sich über 4 Semester. Die Lehrveranstaltungen finden jeweils in Blockform statt, wobei die Vorlesungen jedes Moduls an jeweils zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden mit mehrwöchigen Abständen zwischen den Modulen abgehalten werden.

Voraussetzungen:

In den Universitätslehrgang können Personen aufgenommen werden, die ein fachlich in Frage kommendes Diplomstudium, ein fachlich in Frage kommendes Bachelorstudium oder ein anderes gleichwertiges Studium an einer anerkannten inländischen oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung nachweisen können. Jedenfalls als fachlich in Frage kommendes Studium gilt ein in Österreich absolviertes Diplom- oder Bachelorstudium der Rechtswissenschaften, des Wirtschaftsrechts oder der Wirtschaftswissenschaften.


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Wirtschaftskriminalität, Korruption und Recht

bei Leopold-Franzens-Universität Innsbruck in Innsbruck

Die laufende Diskussion über den Anstieg der Wirtschaftskriminalität und den damit verbundenen negativen gesellschaftlichen Folgen zeigt, wie wichtig und schwierig dieser Komplex zwischenzeitlich geworden ist. Die wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und nicht zuletzt auch technischen Entwicklungen werfen – auch im Zusammenhang mit einer diesbezüglich sehr sensibilisierten Öffentlichkeit – Fragen auf, auf die der Rechtsanwender und die Rechtsanwenderin durch den Lehrgang umfassend und fundiert und praxisorientiert vorbereitet werden soll.

Ziel des Lehrgangs ist daher die wissenschaftlich fundierte und anwendungsorientierte Vermittlung von Spezialkenntnissen des Wirtschafts(straf)rechts, von Teilgebieten der Betriebswirtschaftslehre und damit zusammenhängender Fachgebiete anhand realer Fälle. Dies geschieht unter besonderer Berücksichtigung der internationalen und nationalen Rechtsentwicklung.

Inhalt:

Folgende 12 Pflichtmodule beinhaltet der Universitätslehrgang „Wirtschaftskriminalität, Korruption und Recht“: externes Rechnungswesen und Jahresabschluss, Bewertung und Kapitalkosten, Insolvenzrecht, Finanzmärkte und Finanzinstrumente, Banken und Kapitalanlagen, Bankvertrags- und Kapitalmarktrecht, Gesellschafts- und Stiftungsrecht; Corporate Governance, Teilgebiete des Steuerrechts, Teilgebiete des Finanzstrafrechts, Teilgebiete des Öffentlichen Recht, Wirtschafts- und Korruptionsstrafrecht sowie Kommunikation und Umgang mit Wirtschaftsstrafverfahren.

Ausbildungszeit:

Der Universitätslehrgang wird berufsbegleitend angeboten und erstreckt sich über 4 Semester. Die Lehrveranstaltungen finden jeweils in Blockform statt, wobei die Vorlesungen jedes Moduls an jeweils zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden (Freitag Mittag bis Samstag Abend) mit mehrwöchigen Abständen zwischen den Modulen abgehalten werden.

Voraussetzungen:

In den Universitätslehrgang können Personen aufgenommen werden, die ein fachlich in Frage kommendes Diplom-, Bachelor- oder ein anderes gleichwertiges Studium an einer anerkannten inländischen oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung nachweisen können.

Jedenfalls als fachlich in Frage kommendes Studium gilt ein in Österreich absolviertes Diplomstudium der Rechtswissenschaften, des Wirtschaftsrechts oder der Internationalen Wirtschaftswissenschaften oder ein in Österreich absolviertes Bachelorstudium Wirtschaftsrecht oder Wirtschaftswissenschaften.


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